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Now Reading: Konstantin, Teil 4 (Karotten und Esel)

Konstantin, Teil 4 (Karotten und Esel)

Es war noch früh am Morgen. Er schlief, so süß, so unschuldig, so verletzlich. Ich drückte mich fester an ihn. Ich wusste, dass dieser Moment endlich war.

Ich wusste, dass ich das gefunden hatte, was ich mein Leben lang gesucht hatte. Da lag es. Da lag er! Ich wusste auch, dass sich unsere Wege bald wieder trennen würden. Denn wie ich da so lag, kam mir wieder das Gespräch in Erinnerung, das diesem Treffen vorausgegangen war… Ich schlief wieder ein, an ihn gekuschelt.

Sonnenstrahlen weckten mich, nein, es war sein Lächeln. “Gut geschlafen, Kleiner?”, fragte er, neben mir liegend. Ich wusste: eigentlich sollte er arbeiten. Nichts mit Ausschlafen. Das hatte er mir davor schon gesagt. Doch bis zum Mittag blieben wir liegen, kuschelten noch. Dann suchte er mir die Zugverbindung raus.
© Dipol

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Fabian schreibt hier Texte über und aus dem Leben.
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